Soziale AnerkennungWer unbeliebt ist, ist im Handeln
und psychisch schwächer. Deshalb ist es wichtig, daß
Sie Freunde haben und am besten noch eine gut
funktionierende Partnerschaft. Nicht gemeint ist, daß
Sie beliebt werden durch ein dickes oder teures Auto,
durch Dinge die die Gesellschaft von Ihnen "erwartet"
oder Statussymbole. Sondern es geht um gesunde soziale
Kontakte zu Ihren Mitmenschen. Das läßt sich sogar noch
ausdehnen in ein "Netz" von Beziehungen,
welches Ihnen im gegenseitigen Austausch auch viele
Vorteile verschaffen kann und Sie voranbringen kann.
Auch hier in der
Zusammenfassung die Inhalte eines Buches von Dale
Carnegie "Wie man Freunde gewinnt":
Grundregeln für
den Umgang mit Menschen
- kritisieren, tadeln und
verurteilen Sie andere nicht
- spenden Sie großzügig aufrichtige Anerkennung
- wecken Sie im anderen ein dringendes Bedürfnis (als wäre
es seine eigene Idee, Aufgabe usw., so mit Begeisterung
ausführen lassen)
Sechs Möglichkeiten
sich beliebt zu machen
- interessieren Sie sich
aufrichtig für die anderen
- lächeln Sie!
- vergessen Sie nie, daß für jeden Menschen sein Name
das schönste und wichtigste Wort ist
- seien Sie ein guter Zuhörer. Ermuntern Sie andere, von
sich selbst zu sprechen.
- sprechen Sie von Dingen, die den andern interessieren
- tragen Sie stets und ohne Vorbehalt dem Selbstbewußtsein
des andern Rechnung
Zwölf Möglichkeiten, die Menschen
zu überzeugen
- die einzige Möglichkeit,
einen Streit zu gewinnen, ist ihn zu vermeiden
- achten Sie des anderen Meinung und sagen Sie ihm nie:
"Das ist falsch."
- wenn Sie unrecht haben, geben Sie es ohne zu Zögern zu
- versuchen Sie es stets mit Freundlichkeit
- geben Sie dem anderen Gelegenheit, "ja" zu
sagen
- lassen Sie hauptsächlich den anderen sprechen
- versuchen Sie ehrlich, die Dinge vom Standpunkt des
andern aus zu sehen
- bringen Sie den Vorschlägen und Wünschen anderer Ihr
Wohlwollen entgegen
- appellieren Sie an die edle Gesinnung des anderen
- fordern Sie die anderen zum Wettbewerb heraus
Neun Möglichkeiten,
die Menschen zu ändern, ohne sie zu beleidigen oder zu
verstimmen
- beginnen Sie mit Lob und
aufrichtiger Anerkennung
- machen Sie den anderen nur indirekt auf seine Fehler
aufmerksam
- sprechen Sie zuerst von Ihren eigenen Fehlern, ehe Sie
den anderen tadeln
- machen Sie Vorschläge, anstatt Befehle zu erteilen
- geben Sie dem anderen die Möglichkeit, das Gesicht zu
wahren
- loben Sie jeden Erfolg, auch den geringsten. Seien Sie
herzlich in ihrer Anerkennung und großzügig mit Lob
- zeigen Sie dem anderen, daß Sie eine gute Meinung von
ihm haben und er wird sich entsprechend benehmen
- ermutigen Sie den anderen, geben Sie ihm das Gefühl,
daß er seine Fehler spielend leicht verbessern kann
- es muß dem andern ein Vergnügen sein, Ihre Wünsche
zu erfüllen
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