Hollwege - Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland



900-Jahr-Feier im September 2007

1107 wurde Hollwege erstmals schriftlich erwähnt. Am 8.9.07 werden die Festtage eröffnet mit einer Festrede von Karl-Heinz Funke, einem Vortrag zur Geschichte und Bildrundgang durch die Dörfer. Am 30.9. und 3.10. ist eine Ausstellung mit über 2500 Bildern geplant. Daneben findet ein Seniorennachmittag mit Vortrag plattdeutscher Geschichten statt hier klicken für mehr Infos.

Der Bildband Hollwege, Moorburg und Felde in Bildern von gestern und heute erschien 2005. Seitdem wurden bereits über 600 Bücher verkauft. Die Dörfer werden in diesem Bildband in vielfältiger Weise vorgestellt. In Form eines Rundganges werden Höfe und Familien gezeigt. Aufnahmen aus der Schule, den Vereinen, dem Handwerk, der Landwirtschaft geben einen Einblick in das Leben der Einwohner. Auf mehr als 220 Seiten werden über 700 Bilder mit kurzen Texten abgedruckt. Das Buch ist im Format 24 x 32 cm mit festem Einband hochwertig hergestellt und kann hier im Internet erworben werden oder bei Günter Arens, Hermann Bruns, Otto Hupens, Hannelore Luks, Dirk Oltmanns, Fredo Wilken.

1999 erschienen das Buch Hollwege – Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland, eine Chronik über ein niedersächsisches Bauerndorf im Oldenburger Land. Hier können Sie Einzelheiten zu den dort behandelten Dörfern Hollwege, Moorburg, Felde und Hollwegerfeld erfahren. Es gibt eine kurze Buchbeschreibung, Textauszüge, sowie Fotos, Links und Neuigkeiten und dazu eine Liste der im Buch vorkommenden Familien.

Das Buch Hollwege - Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland und das Buch Ut mien Hollwäger Jungenstiet von Georg Willers lassen sich hier bestellen.

Über das Buch von Georg Willers und seinen Lenslauf gibt es auch einen Text (hier klicken).

Liste der im Buch vorkommenden Familien:

Hollwege: Bicker, Blanken, Blankensiefken, Bleßen (Blessen), Brunken, Dierks (Dirichs), Festing (Festi, Festje, Festie), Folcken (Fohlken), Geschenbrunken, Hagens, Hobbie (Hobbeke, Hobby), Hobbieoltmanns, Hupens (Hupen), Kleeßenrenken, Kleßen (Cleßen, Clessen, Klessen), Kuleport, Langejohanns, Lanje (Langy, Langen), Meilahn (Meylahn, Meilan), Meinen, Meinenbrunken, Oeltjen (Öltjen, Kamping), Oltmanns, Piel (Pielen), Ploys (Plois), Restehusen (Restehausen), Siemens, Spasit (Spaßyt), Süsens (Eggeshusen, Suesens), Ulken (Ulleken), Vahrs (Vars, Varß, Vahrß), Warns (Warners), Werßman (Weseman), Wiemken (Wiembken, Wimeken), Wilken (Willeken), Willers

Felde: Dagerath, Heidkroß (Heydkroß, Heidkross), Kroßen (Kruse), Öltjendiercks (Oeltjendiers), Pfumpfey (Pfumpfei), Schuhmacher

Moorburg: Abels (Abelß, Abell, Abel), Brümken, Brunkendircks (Brunkendiers), Buhr, Buttelburg (Beutelburgh), Fircken (Firken), Hupens, Knuffstock (Knufstock), Lamken, Meinjohanns, Moorburg (Mohrburg), Schnupper, Schnuppergerdes, Tragemann (Dragemann), Voß, Wittke (Wittje, Witje)

Hollwegerfeld: Bellenius, Hellmers (Hellmerß, Helmers, Helmerß), Hobbensiefken, Kempermann, Ohlrogge, Siems, Spasit (Sitten, Spasitten), Stindt, Süsens (Suesens), Vahrs

Höfe Hitzfeld und Hagens in den 30er Jahren