Hollwege - Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite über die Dörfer Hollwege, Moorburg und Felde sowie zu meiner Familienforschung mit Schwerpunkt Oltmanns in Edewecht, Hollwege und Moorburg. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Dörfer, Familien und die dazu vorliegenden Bücher, die Sie hier auch erwerben können. 

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Kinnertied 2017
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Kornbrennerei und Ziegelei - Familiengeschichte Oltmanns in Edewecht
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Van Minsch, Moor un Müs - Vertellns ut Moorborg un Hollwäg für ca. 35 EUR (Vorbestellung 2. Auflage in Vorbereitung)
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Hollwege, Moorburg und Felde in Bildern von gestern und heute
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Hollwege - Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland
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Georg Willers - Ut mien Hollwäger Jungenstiet
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Einzelheiten über die Bücher

1.) Kinner- un Jungstiet in't Ammerland üm 1890 bi't 1950

Fünf gebürtige Ammerländer erinnern sich an ihre Kinder- und Jugendzeit. Die Zeitspanne reicht dabei von 1890 bis 1950. Die Erzählungen erstrecken sich von der frühen Kindheit bis zum Erwachsenwerden.
In der Zeit vor 1900 herrschte noch häufig Armut und viele wanderten aus. Erste Besserungen gab es dann in der Landwirtschaft mit der Verwendung von Kunstdünger, der zu höheren Erträgen führte. Ein tiefer Einschnitt bedeutete danach der 1. Weltkrieg von 1914-1918. Nach ein paar ruhigeren aber wirtschaftlich durchwachsenen Jahren in den Zwanzigern folgte der nächste große Einschnitt mit der NS-Zeit und dem Zweiten Weltkrieg. Wiederaufbau in schwierigen Zeiten wird anschließend nach 1945 noch mal deutlich. Neben all diesen teils entbehrenden Zeitabschnitten gab es aber auch phasenweise schöne und ruhige Kindertage, verbunden mit Streichen und spannenden Erlebnissen in der Familie und im Dorf.
Über 50 kurze Geschichten in Plattdeutsch sind in großer Schrift gut lesbar abgedruckt in diesem Büchlein. Das bereits 2012 erschienene Buch „Van Minsch, Moor un Müs - Vertellns ut Moorburg un Hollwäg van de Familien Oltmanns un Willers“ beinhaltet alle in diesem Buch abgedruckten Erinnerungen, außerdem aber auch viele Texte, Urkunden und einiges mehr für eine Familiengeschichte. Damit ist jene Schrift regional und familiär auf einen kleineren Bereich begrenzt. Weiterhin sind dort die plattdeutschen Geschichten relativ klein gedruckt und dienen der Familiengeschichte als Unterbau. Mit diesem Buch soll daher, dieses plattdeutsche Sittenbild, welches das Leben im Ammerland um 1890 bis 1950 schildert, einem breiteren Kreis zugänglich gemacht werden. Das Buch hat 132 Seiten im Format 17x22 cm, enthält 60 Fotos und ist als Softcover hergestellt.

Inhaltsverzeichnis, Textbeispiele und Buchauszüge unter folgenden Links:

Inhaltsverzeichnis
Textbeispiele
Auszuege aus dem Buch

 

2.) Kornbrennerei und Ziegelei - Familiengeschichte Oltmanns in Edewecht

Nachdem ich Ende 2012 meine Familiengeschichte Oltmanns und Willers für Hollwege und Moorburg erstellte, habe ich mich anschließend entschlossen, auch noch die davor liegende Familiengeschichte Oltmanns in Edewecht zu bearbeiten. Dafür gab es einen traurigen Anlaß, die Branntweinbrennerei in Edewecht, die Eilert Oltmanns 1824 startete wurde Anfang 2013 abgebrochen (trotz vorigem Denkmalschutz). Zum anderen rückt das Buch einige besondere Jubiläen ins Bewußtsein. 1814, also nunmehr vor 200 Jahren errichtete Eilert Oltmanns das Gebäude zum Gasthof am Markt (dem heutigen Schützenhof). Zehn Jahre später, vor 190 Jahren erhielt er die Konzession zum Kornbrennen. Vor 160 Jahren erhielt sein Sohn Christian Oltmanns die Konzession für die Ziegelei in Jeddeloh.

Das Buch ist in vier wesentliche Kapitel aufgeteilt. Zunächst der Ursprung und die Vorfahren der Familie Oltmanns in Süd-Edewecht. Im zweiten Teil wird die Firmen- und Familiengeschichte zur Gastwirtschaft und Kornbrennerei am Markt behandelt, sowie in zwei weiteren Kapiteln jeweils die Ziegelei in Jeddeloh sowie die Ziegelei in Osterscheps. Ergänzend wird auf einige Familienzweige eingegangen, unterstützt auch mit Tafeln und Namenslisten. Unten stehend die Familiengeschichte ausführlicher und anliegend auch das Inhaltsverzeichnis, ganz unten auch Bildbeschreibungen zu den Fotos im Anhang. Das neue Buch mit festem Einband und Fadenbindung umfaßt 240 Seiten mit über 200 Abbildungen, davon 50 farbig.

 

3.) Van Minsch, Moor un Müs - Vertellns ut Moorborg un Hollwäg van de Familien Oltmanns un Willers

Über 140 Jahre Familiengeschichte aus Moorburg und Hollwege - über 20 Jahre vergingen vom Finden alter Urkunden in einer Eisenschatulle auf dem Dachboden bis zur Veröffentlichung der Familiengeschichte in Buchform. Seit dem 25. November 2012 ist das neue Buch: „Van Minsch, Moor un Müs - Vertellns ut Moorborg un Hollwäg van de Familien Oltmanns un Willers“ hier erhältlich.

Das neue Buch umfaßt 460 Seiten mit über 400 Abbildungen, davon 80 farbig. Begonnen wird mit Plattdeutschen Erinnerungen aus Dorf und Familie ab 1870. Berichtet wird wie damals die Aussteuer zu Fuß von Oldenburg nach Hollwege geholt wurde und die ersten Fahrräder und Autos im Dorf aufkamen. Verwandte suchten ihr Glück in der Auswanderung nach Amerika und hatten anfangs Schwierigkeiten, die Sprache zu erlernen und Geld zu verdienen. Der 1. Weltkrieg brach aus und in der Nähe im Lengener Moor in Neuengland wurde ein Kriegsgefangenenlager für 1000 Gefangene eingerichtet. Die ersten Siedlerstellen in Hollriede wurden gegründet. Briefe berichten über Not in Kriegs- und Nachkriegszeit. Die Familiengeschichte wird erzählt bis in die Gegenwart über verschiedene Familienzweige. So auch vier Zweige der Familie Willers in Hollwege: Dreier (Thien), Wewer (Scheeper), Sief sien u. Burvogt Willers. Abschließend wird im Buch die Hollweger und Moorburger Geschichte ergänzt. Neue Erkenntnisse zur Besiedlung Moorburgs werden vorgestellt und noch einige alte Urkunden und Register, wie z.B. das Seelenregister von 1760, welches alle Hollweger und Moorburger Einwohner aufführt. Hier ein kleiner Textauszug: 

„In’e ole Stuw in’e Sloapkamer harrn wi en Bett mit Stroh worr ick släp. At Unkel Karl van Vorrel us moal besög wirr ick in Bett. Ick wät noch wo he mi targt harr, he woll mi na Vorrel mitnehm. Dat gefol mi gornich un ick dag wenn ick na Bett go, denn kann he mi nix. As ick mi hinleg krep min’n dicke Mus ünnern Nack dörr, of se in’t Küssen wirr oder wat, dat hebb ick domoals nich utfunn. As ick räp: „Mus, Mus, Mus”, särn se to mi, du grote Jung (4 Joar) schoast di man wat schämen. Ick bün do uck nich upstahn un insloapen.“


Inhaltsverzeichnis und ein Textbeispiel unter folgenden Links:

Inhaltsverzeichnis
Textauszug Seite 54 und 55

4.) Hollwege, Moorburg und Felde in Bildern von gestern und heute

Der Bildband Hollwege, Moorburg und Felde in Bildern von gestern und heute erschien 2005. Seitdem wurden bereits über 600 Bücher verkauft. Die Dörfer werden in diesem Bildband in vielfältiger Weise vorgestellt. In Form eines Rundganges werden Höfe und Familien gezeigt. Aufnahmen aus der Schule, den Vereinen, dem Handwerk, der Landwirtschaft geben einen Einblick in das Leben der Einwohner. Auf mehr als 220 Seiten werden über 700 Bilder mit kurzen Texten abgedruckt. Das Buch ist im Format 24 x 32 cm mit festem Einband hochwertig hergestellt und kann hier (s.o.) oder bei Günter Arens, Dirk Oltmanns und Fredo Wilken erworben werden.

5.) Hollwege - Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland

1999 erschienen das Buch Hollwege – Geschichte eines Eschdorfes im Ammerland, eine Chronik über ein niedersächsisches Bauerndorf im Oldenburger Land. Hier können Sie Einzelheiten zu den dort behandelten Dörfern Hollwege, Moorburg, Felde und Hollwegerfeld erfahren. Es gibt eine kurze Buchbeschreibung, Textauszüge, sowie Fotos, Links und Neuigkeiten und dazu eine Liste der im Buch vorkommenden Familien.

Liste der in der Dorfgeschichte vorkommenden Familien:

Hollwege: Bicker, Blanken, Blankensiefken, Bleßen (Blessen), Brunken, Dierks (Dirichs), Festing (Festi, Festje, Festie), Folcken (Fohlken), Geschenbrunken, Hagens, Hobbie (Hobbeke, Hobby), Hobbieoltmanns, Hupens (Hupen), Kleeßenrenken, Kleßen (Cleßen, Clessen, Klessen), Kuleport, Langejohanns, Lanje (Langy, Langen), Meilahn (Meylahn, Meilan), Meinen, Meinenbrunken, Oeltjen (Öltjen, Kamping), Oltmanns, Piel (Pielen), Ploys (Plois), Restehusen (Restehausen), Siemens, Spasit (Spaßyt), Süsens (Eggeshusen, Suesens), Ulken (Ulleken), Vahrs (Vars, Varß, Vahrß), Warns (Warners), Werßman (Weseman), Wiemken (Wiembken, Wimeken), Wilken (Willeken), Willers

Felde: Dagerath, Heidkroß (Heydkroß, Heidkross), Kroßen (Kruse), Öltjendiercks (Oeltjendiers), Pfumpfey (Pfumpfei), Schuhmacher

Moorburg: Abels (Abelß, Abell, Abel), Brümken, Brunkendircks (Brunkendiers), Buhr, Buttelburg (Beutelburgh), Fircken (Firken), Hupens, Knuffstock (Knufstock), Lamken, Meinjohanns, Moorburg (Mohrburg), Schnupper, Schnuppergerdes, Tragemann (Dragemann), Voß, Wittke (Wittje, Witje)

Hollwegerfeld: Bellenius, Hellmers (Hellmerß, Helmers, Helmerß), Hobbensiefken, Kempermann, Ohlrogge, Siems, Spasit (Sitten, Spasitten), Stindt, Süsens (Suesens), Vahrs

6.) Georg Willers - Ut mien Hollwäger Jungenstiet

Über das Buch von Georg Willers und seinen Lenslauf gibt es auch einen Text (hier klicken).

Weiteres:  

Archiv: Wer Unterlagen aus Hollwege, Moorburg oder Felde hat, sei es Fotografien, Urkunden, Erzählungen und diese gerne für die Zukunft erhalten wissen möchte, kann sich gerne an uns wenden, wir haben ein kleines Archiv in der Hollweger Schule, wo die Unterlagen untergebracht werden könnten nach Absprache. Kontakt können Sie gerne hier aufnehmen.

900-Jahr-Feier im September 2007: 1107 wurde Hollwege erstmals schriftlich erwähnt. Im September 2007 fanden einige Festtage statt hier klicken für eine Rückschau.

 

 



 


Höfe Hitzfeld und Hagens in den 30er Jahren