Glück und Gelassenheit(ohne Sorgen und Ängste) Glück zu empfinden und gelassen zu bleiben hat viel damit zu tun, ohne Sorgen und Ängste zu leben. Hier gibt es einen Klassiker von Dale Carnegie: Sorge dich nicht - lebe! Im folgenden eine Zusammenfassung von Inhalten aus diesem Buch und einen weiteren Artikel: Was Sie über Ihre Sorgen und Ängste wissen sollten Wenn die Bürde von morgen mit der von gestern heute getragen werden muß, wankt auch der Stärkste Schließen Sie die eisernen Türen zur Vergangenheit und Zukunft. Gliedern Sie Ihr Leben in Einheiten von Tagen. Heute leben. Sorgenvolle Probleme lösen:
Denken Sie immer an den hohen Preis, den Ihre Sorgen und Ängste von Ihrer Gesundheit fordern können. "Wer nicht weiß, wie man Angst und Sorgen bekämpft, stirbt früh." Die wichtigsten Methoden zum Analysieren von Angst Probleme analysieren: 1. Worüber mache ich mir Sorgen? / Wie lautet das Problem? 2. Was ist die Ursache? 3. Was kann ich tun? / Welche Lösungen sind möglich? 4. Wie entscheide ich mich? / Welche Lösung wähle ich? 5. Wann setze ich meine Entscheidung in die Tat um? (anders Tatsachen sammeln - Tatsachen analysieren - eine Entscheidung treffen - und danach handeln) Wir sollen handeln. Wenn wir unseren Entschluß nicht ausführen, ist das Faktensammeln und Analysieren völlig umsonst gewesen - nichts als Energieverschwendung.
Man ist nur unglücklich, wenn man Zeit hat, zu überlegen, ob man unglücklich ist oder nicht. Sich zu beschäftigen, nimmt einen die Zeit sich zu sorgen. Nicht über Nebensächlichkeiten aufregen, schnellstens vergessen. Das Leben ist zu kurz für Kleinlichkeit. Bevor man lange grübelt. Informationen prüfen und fragen wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Dinge, über die ich mir Sorgen mache, auch tatsächlich passieren? Akzeptieren Sie das Unvermeidliche. Hinnehmen was nicht zu ändern ist. Mut zu ändern, was ich ändern kann. Und Weisheit, zwischen beidem zu unterscheidens. Für jedes Leid auf dieser Welt, so scheint's, Gibt es ein Mittel oder keins. Ist eines da, versuch's zu finden! Ist keines da, mußt du's verwinden! Sorgen begrenzen: 1. Wie wichtig ist die Sache eigentlich, über die ich mir Sorgen mache? 2. An welchem Punkt soll ich für meine Sorgen eine Grenze setzen, sie limitieren? 3. Wieviel muß ich für diese Sorge zahlen? Habe ich schon mehr bezahlt, als sie wert ist? Was vorbei ist, ist vorbei. Sägen Sie kein Sägemehl. Sieben Möglichkeiten zur Entwicklung einer geistigen Haltung, die Ihnen Glück und Frieden bringt Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken. Denken und handeln Sie voll Heiterkeit, dann empfinden Sie auch heiter. Versuchen wir nie, mit unseren Feinden abzurechnen, denn wir würden uns selbst mehr weh tun als ihnen. Verschwenden wir nicht eine Minute mit Gedanken an Menschen, die wir nicht mögen. Heizt nicht den Ofen euerm Feind so glühend, daß er euch selbst versengt. (Shakespeare) Stock und Stein können mir gefährlich sein, doch Worte verletzen mich nicht. Regen Sie nicht über Undankbarkeit auf. Es ist nur natürlich, daß die Leute vergessen sich zu bedanken. Wenn wir glücklich werden wollen, müssen wir aufhören, an Dankbarkeit oder Undankbarkeit zu denken, und geben aus einer inneren Freude am Schenken. Um aufzuhören mit den Sorgen, zählen wir die Geschenke des Lebens - nicht die Probleme! Machen wir niemanden nach! Finden wir zu uns selbst und stehen wir zu uns selbst! Wenn das Schicksal uns eine Zitrone gibt - machen wir Zitronenlimonade daraus! Geben wir uns zufrieden mit dem was wir haben und dann mit positiven Gedanken versuchen dies auszubauen anstatt uns zu blockieren mit Sorgen. Um eigenes Unglück zu vergessen: Nehmen wir Anteil an unseren Mitmenschen und vergessen wir uns selbst. Tun wir jeden Tag eine gute Tat, die ein glückliches Lächeln auf ein Gesicht zaubert. The love we give away is the only love we keep. Wie Sie es schaffen, keine Angst vor Kritik zu haben Ungerechte Kritik ist oft ein verkapptes Kompliment. Vergessen Sie nicht: Einen toten Hund tritt man nie. Wenn Sie zu unrecht kritisiert werden: Tun Sie Ihr Bestes, und dann spannen Sie Ihren alten Regenschirm auf, damit der Regen der Kritik Ihnen nicht hinten in den Kragen läuft. Was die Leute reden, kann dir gleich sein, solange, du aus tiefstem Herzen überzeugt bist, daß du recht hast. Oder lachen auf unberechtigte Kritik, da läßt sich dann nicht mehr vernünftig entgegnen. Führen wir Buch über die Dummheiten, die wir gemacht haben und analysieren wir sie. Da wir nicht vollkommen sein können, bitten wir um sachliche, nützliche und aufbauende Kritik.
Ruhen Sie sich aus, ehe Sie müde werden und Sie können mehr leisten. Sich entspannen: Entspannen Sie, wann immer Sie Zeit haben. Arbeiten Sie soviel wie möglich in bequemer Haltung (vermeiden von Anspannungen). Mehrmals am Tag sich prüfen, ob angespannte Muskeln etc., die nicht zur Arbeit benötigt werden, entspannen angewöhnen. Am Ende des Tages wie müde bin ich eigentlich. Wenn ich müde bin, dann nicht wegen der geistigen Arbeit, sondern wie ich sie tat. Heft o.ä. sammeln mit aufbauender Lektüre: Lieblingsgedichte, Aussprüche etc., bei Stimmungstiefpunkten durchlesen. Interessieren Sie sich für Menschen. Machen Sie sich abens vor dem Schlafengehen einen Arbeitsplan für den nächsten Tag. (Man leistet mehr und hat mehr Zeit für Entspannung, da man nicht grübelt, sich gehezt und bedrängt fühlt). Vermeiden von Entspannung und Erschöpfung. Vier gute Arbeitsgewohnheiten: 1. Räumen Sie alle Papiere von Ihrem Schreibtisch, die nicht unmittelbar zu Ihrer augenblicklichen Arbeit gehören. 2. Tun Sie die Dinge in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit. 3. Wenn Sie ein Problem haben, lösen Sie es sofort, falls Sie die zur Entscheidung nötigen Informationen haben. 4. Lernen Sie zu organisieren, zu delegieren und zu beaufsichtigen. Unsere Müdigkeit entsteht häufig nicht durch Arbeit, sondern durch Sorgen, Frustation und Unzufriedenheit. Denken Sie die richtigen Gedanken und Ihre Arbeit - jede Arbeit - wird weniger unerfreulich sein, für uns selbst zum Vorteil (nicht für jemanden anders der dies möchte). Arbeit mit Begeisterung machen. Sorgen über Schlaflosigkeit richten gewöhnlich viel mehr Schaden an, als die Schlaflosigkeit selbst. Forschung zum Thema Glück (aus Focus) "Glücklich sein -
das ist durchaus möglich, wenn man sich über die |